film: walk the line

Egal was ich hier schreiben würde: an der Musik von Johnny Cash könnte und würde ich nicht kratzen wollen.

Zum Film. Auch wenn das bekannte Lied im Film vorkam, für mich brannte da kein Feuer. Der Darsteller erinnerte mich mit seiner Mimik an einen Priester in einer Lovechapel von Las Vegas im Elvis-Kostüm und auch die verzweifelte Sehnsucht, die verwunschene Liebe zu June Carter kam für mich nicht im vollen Außmaß rüber. Vieles mußte man unter der unbeweglichen Miene erahnen.

Der Film ging trotz der 135 Minuten recht schnell vorbei. Viele Bilder werden nicht bleiben. Höchstens das eine oder andere Lied.

Kein Vergleich zu Ray.

Buch: Die Katze, die nach Paris reiste

    Peter Gethers (link imdb.com) hat ein Buch geschrieben. Und ich habe es gelesen. Ansonsten gibt es da vielleicht nicht viel über das Buch zu erzählen. Peter Gethers hat eine Katze, die ist toll, großartig, super und alle lieben sie. Ansonsten kennt er viele wichtige Leute und ist viel beschäftigt. Das mal zum Grobinhalt.
    O.k. er hat eine Art zu schreiben, die sehr leicht und manchmal amüsant zu lesen ist. Und er hat auch eine hochgradig intelligente Katze. Hatte ich das erwähnt?

    Wieder mal ein Beispiel von “was ich anfange, bringe ich auch zu Ende - bis zum bitteren Ende”. Ich lern’s vielleicht mal. Aber ansonsten wußte ich noch nie, an welcher Stelle ich am besten den Film verlasse oder manche Beziehung beende. Obwohl .. das ist ne andere Geschichte. Fast hätte ich auch ein Kätzchen daheim gehabt. Aber auch das ist eine andere Geschichte. Und ob die Katze so nette Konversation mit Flugbegleiterinnen betrieben hätte.. wer weiß das schon.

insomnia mit “s”

    Und immer wieder diese eine Zeile im Kopf.
    “Was hat der Tag aus uns gemacht?”

    (ausm aktuellen album von such a surge)