memories are made of this
Dieses Lied von ACDC auf dem einen Abschlussball. Oder diese Platte, die wir in dem Sommer an der Ostsee immer wieder gehört haben. Und die dieses Mädchen aus Irland auch mochte.
Immer wieder mit dem Trabbi zum Baden und die Kassette an der richtigen Stelle zum Laufen bringen, so dass die weibliche Stimme genau beim Blick auf den See einsetzte.
Jedes einzelne Lied für das repeat-1 erfunden wurde. Don’t leave vielleicht, baby möglicherweise, moonriver ganz sicher.
So viele Lieder, die mit Erinnerungen verbunden sind. Mit Gefühlen, Bildern hinter den Liedern. Hinter den Lidern. Und viele davon sind schon so alt.
Wann war der Zeitpunkt, als die Empfehlungen aus Zeitungen kamen, an Stelle des besten Freundes? Und wie kam es dazu, dass da soviele Alben im Regal so blass sind? Klar: Gefühle können immer noch viele hervorrufen. Aber Erinnerungen…
Eingefallen ist mir das auch noch, weil mein mp3-Spieler auf Zufall stand. Und dann ein Lied kam, bei dem ich einfach nur lachen musste. Weil ich noch weiss, wer mir das Album zu Weihnachten geschenkt hat. Und wir bei ihren Eltern waren.
Ich wickelte das Album aus – und sie wollten wohl Interesse zeigen, so beim ersten gemeinsamen Weihnachten, nach den ersten zwei Monaten, die wir uns kannten.
- Leg doch mal die CD ein..
Ich wiedersetzte mich ne Weile. Ich kannte ihren Musikgeschmack. Und damit hatte ich Ihnen etwas voraus. Doch sie drängelten immer weiter.
Das Album lief nicht lange. Aber lange genug, dass die ersten Worte laut, klar und deutlich zu verstehen waren:
Hamburg. Nicht so’ne K*cksch**ße.
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