Buch: Terry Pratchett | kleine freie Männer

Terry Pratchett mit einem Scheibenweltroman. Lag schon länger bei mir, was man wohl daran merkt, dass das Buch internen Quellen (link) zu Folge angeblich demnächst als Film veröffentlich werden soll. Also hier ein Rückblick mit einem Ausblick.

Tiffany lebt als Kind auf einer Schafsfarm. Sie denkt tiefer, als viele andere und sucht auch schon mal Bildung im Werte eines Apfels und einer Karotte. Bis sie einmal Unterricht bei einer Hexe bekommt und lernen muss, dass sich Welten manchmal so nahe sind, dass sie sich berühren, durchdringen und böse Feen kleine Kinder stehlen. Und dann müssen größere kleine Kinder aufbrechen, um die kleineren kleinen Kinder von den bösen Feen zurück zu stehlen.

Was sich hier wie ein Märchen anhört, ist wohl nicht sehr weit davon entfernt. Und wer sich in der Scheibenwelt von Terry Pratchett erst einmal verloren hat, will sich manchmal auch nicht so leicht wiederfinden lassen.

Obwohl mir in diesem Buch einige liebgewonnen Figuren wie Oma Wetterwachs, Tod und auch der Zauberlehrling dessen Name mir grad entfallen ist.

Und daran, dass ich hier ins schwärmen kommen, ist vielleicht auch zu merken, dass dieser Pratchett nicht so fesselnd und irre (liebenswürdig) ist, wie zum Beispiel “Alles Sense” oder “Gevatter Tod”.
Aber wer mit diesen beiden Büchern seinen Einstieg und an der Scheibenwelt gefallen gefunden hat, der liest dann vielleicht auch “kleine freie Männer”.

Comments

  1. Jan
    February 20th, 2006 | 19:16

    Du meinst wahrscheinlich Rincewind! Ich glaub, ich muss auch mal wieder einen Scheibenwelt-Roman lesen :-)

  2. February 20th, 2006 | 21:40

    Ja, Rincewind. Genau.. der Typ mit den vier Knien

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