musik: dadafon | lost love chords
Wie soll ich ein Album bewerten, bei dem die eine Hälfte der Lieder irgendwann eine einzige melancholische Masse wird und die andere Hälfte einfach nur anfixt? Wobei das eine dazu führte, dass ich nicht mehr wußte, ob ich den Titel nicht eben schon einmal gehört habe und ich einen anderen Titel sofort wieder hören wollte.
Auf dadafon bin ich durch den Film Factotum gestoßen und wenn es ein einziges Lied auf den Soundtrack schaffen mußte, dann slow day. Was sich vielleicht auch ganz von allein ergibt, weil der Text von Bukowski ist. Und die Stimme der Sängerin.., so muss die Frau klingen, die Bukowski verflucht und der er verfallen ist.
Anspieltipps: slow day, I wish to weep und als Kontrast when did you leave.
Gelegenheiten zum hören: Badewanne, zugfahrend aus dem Fenster schauen
Und noch ein unbewerteter Tipp zum Ende: barfly soll gerüchteweise der bessere Bukowski-Film sein.