film: barfuss
Barfuss handelt von einer geflohenen Klinikinsassin, die sich in einen Typen verliebt, der sonst sehr wankelmütig ist und bisher nicht viel auf die Reihe bekommen hat. So viel zum “Pretty Woman” - Touch des Films und zum Cliche-Macho des Films.
Der Hauptgrund ihn zu sehen, wäre die Hauptdarstellerin. Sie spielt mit so viel Leichtigkeit eine Naivität, die ihrer Figur einen Glanz gibt, der sonst Kindern eigen ist. Und das, ohne uns zu zeigen wie viel einfacher und klarer Kinder unsere Welt sehen.
Zum Glück nimmt sich der Film auch nicht Ernst genug, als dass Diskussionen über Helfersyndrom aufkommen sollten.
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