film: barfuss

    Barfuss handelt von einer geflohenen Klinikinsassin, die sich in einen Typen verliebt, der sonst sehr wankelmütig ist und bisher nicht viel auf die Reihe bekommen hat. So viel zum “Pretty Woman” - Touch des Films und zum Cliche-Macho des Films.

    Der Hauptgrund ihn zu sehen, wäre die Hauptdarstellerin. Sie spielt mit so viel Leichtigkeit eine Naivität, die ihrer Figur einen Glanz gibt, der sonst Kindern eigen ist. Und das, ohne uns zu zeigen wie viel einfacher und klarer Kinder unsere Welt sehen.
   
    Zum Glück nimmt sich der Film auch nicht Ernst genug, als dass Diskussionen über Helfersyndrom aufkommen sollten.

q.e.d.

    Weil wir einen Zeugen für unser Leben brauchen.

Seraphin

    Ob sie noch weiß welchen Film wir als ersten gemeinsam gesehen haben?
    Manchmal gibt es vielleicht doch so etwas wie - Schicksal, Bestimmung und diese bestimmte Art von Humor.
    Wir waren zusammen oder auch nicht. Waren einander fremd und Familie. Das ganze leichte und lächerliche Auf und Ab, wenn Sonnenaufgang und -untergang sich berühren. Wir haben nichts ausgelassen und sind uns nichts schuldig geblieben.

    Mh.

    Der erste Film war “Die Hochzeit meines besten Freundes.”

politsch unkorrekter eintrag

    Erwähnenswertes vom Heiratsmarkt:
    2005 wird die Zahl der Privatinsolvenzen die Zahl der Ehescheidungen übertreffen.

tagesmenü

    Begriff des Tages:
    *eingefleischter Vegetarier*

kulturelle dingens

    Nachdem bei Harald Schmidt die Quasi-Regierungserklärung verbreitet wurde, dass die Steuer auf pornographische Zeitungen erhöht werden soll kommt nun auch eine neue Idee aus Skandinavien.
    In Norwegen ist Strippen Kunst und daher von der Mehrwertsteuer befreit. Da bieten sich jetzt ein paar platte Witze an, aber ich habe meine Steuererklärung schon gemacht.

    (Disclaimer: Alles nur n Witz, Schatz!)                
  

wegelarierer wie wir

Wieder heute bei Opa gewesen. Bald kam das Abendessen und während er so kaute unterhielten wir uns über die Wurstqualität von heute und früher. In den schillersten Farben und die buntesten Worten schilderte er mir den Geruch einer frisch geräucherten Bratwurst. Insgesamt drei oder vier mal innerhalb einer halben Stunde.
- Na, Opa, wovon träumst du heute Nacht?
Ein Grinsen.
- Ja, bestimmt von Wurst. Wieder dieses Grinsen.
- Hier gibt es ja nicht einmal Schinken… Wenn du hier Schinken willst, musst du dir schon selbst in den Hintern kneifen..

Programmänderung

    Was läuft zur Zeit im Kino?

    Egal. Eigentlich. Vor kurzem am Meer, Füße im Sand und Sonnenuntergang gucken. Popcorn dabei. Ganz großes Kino. Auf Gottes schönster Leinwand.
    Ganz großes Kino. Mit der Auszeichnung für de beste weibliche Hauptrolle.

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