ceteris paribus
Heute zum Thema “Studienberatung”. Nicht für die Schule lernen wir, hieß es da mal, sondern fürs Leben. Und da denke ich mir doch: genau. Alles anwenden - im richtigen Leben möglichst. Vielleicht für die Beziehung. Psychologie wollten ja so viele schon studieren, aber vielleicht ist es das nicht allein. “Man kann nicht nicht kommunizieren”, denke ich mir jedes mal bei der Aussage “sag doch auch mal was - nie erzählst du mir was.” Aber man kann bestimmt auch aus anderen Fächern was fürs Leben, im speziellen für die Beziehung lernen.
Nehmen wir, mh, als Beispiel BWL. Das Prinzip von Marktwirtschaft und Planwirtschaft. Der männliche Hormonhaushalt: purste Planwirtschaft. Es wird produziert, produziert, produziert. Egal, ob Nachfrage da ist oder nicht - immer Angebot schaffen. Und am Ende, wenn keine Nachfrage kommt? Selber Nachfrage schaffen.
Oder der Produktlebenszyklus: Einführung, Wachstum, Reife, Sättigung, Degeneration. Na, blinkt es schon? Und damit nicht genug: ach der zusätzliche Hinweis ” Die Reifephase ist zu strecken, weil sie zumeist die profitabelste ist”…. BWL ist doch ein Spiegelbild des Lebens - und einiger spezieller Teile daraus. Ich muss mit der Schwärmerei für BWL aufhören - am Ende wähle ich noch FDP.
Morgen, morgen überlege ich mir ein Studium nach Psychologie und nach BWL. Vielleicht Kriminalistik? Kann man bestimmt auch was für seine Beziehung lernen. Denn wie sang schon Bob Marley? No women, no crime. Oder so ähnlich.
Weitere Bildungsvorschläge willkommen.
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